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14 Jahre länger leben

Jeder kann erheblich seine Chancen auf ein längeres Leben durch simple Gesundheitsregeln erhöhen. Das gilt unabhängig von der sozialen Herkunft oder dem Körpergewicht.

Vier einfache Verhaltensregeln verlängern das Leben um durchschnittlich 14 Jahre:

1. Nicht rauchen
2. Sport treiben
3. mäßig Alkohol
4. fünf Portionen Obst und Gemüse täglich

 

  Das berichten britische Forscher, die seit 1993 das Schicksal von über 20.000 Probanten im Alter von über 45 Jahren verfolgt haben. All diejenigen, die diesen Regeln nicht nachgingen hatten dasselbe Sterberisiko wie 14 Jahre ältere Probanten, die alle 4 Tipps befolgten. Allerdings wurde diese Beobachtung völlig unabhängig von gesellschaftlicher Schicht und Körpergewicht gemacht. Dies betonen die Forscher um Kay-Tee Khaw von der Universität Cambridge.

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Welche Krankheiten werden durch Zecken übertragen?

Ausser dem FSME-Virus und Borrelien werden auch die Tularämie (Hasenpest, Q-Fieber,   Fleckenfieber oder Babesiose von Zecken übertragen.

Zecken als Krankheitsüberträger

Zecken übertragen aufgrund ihrer Lebensweise häufig Krankheitserreger zwischen den Wirten, ohne jedoch selbst erkrankt zu sein. Es handelt sich dabei um mehr Arten von Krankheits- erregern als bei jeder anderen parasitischen Tiergruppe. Da regelmäßig auch Menschen durch ernste Erkrankungen wie Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Ricket- siosen betroffen sind, ist ein   Zeckenstich eine Verletzung, mit der keinewegs leichtfertig umgegangen werden sollte. Wichtigste Überträger in Mitteleuropa sind die Arten der Gattung Ixodes mit der häufigsten einheimischen Art, dem Gemeinem Holzbock, daneben auch die Gattungen Rhipicephalus, Dermacentor, Haemaphysalis, Amblyomma und aus der Familie der Lederzecken die Gattungen Argas und Ornithodorus.

Schutz vor Zecken-Hirnhautentzündung

Schutz vor Zecken-Hirnhautentzündung ist nur durch Prophylaxe möglich. Impfstoffe helfen gegen Zecken-Hirnhautentzündung, darunter eins für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und eins für Kinder unter 12 Jahre. In der Schweiz ist ein Impfstoff gegen Lyme-   Borreliose nicht zugelassen. Zu einer Impfung ist eine geeignete Kleidung (Socken, lange Hosen, festes Schuhwerk) der effektivste Schutz vor Zecken-Hirnhautentzündung und Lyme-Borreliose.

Wir achten zu wenig auf den Sonnenschutz  

Die meisten achten kaum oder garnicht auf den Sonnenschutz. Knapp 30 % der Frauen und 25 % der Männer bezeichnen sich selbst als Sonnenanbeter, jedoch jede sechste Frau und
jeder fünfte Mann cremen sich nicht ein. Ohne ausreichenden Sonnenschutz droht ein Sonnenbrand oder sogar ein bleibender Hautschaden.

Gut behandelt beim Zahnarzt

Wie gut ist Ihr Arzt?

Eine aufmerksame Behandlung beim Zahnarzt baut Unsicherheiten beim Patienten ab.

Gerade beim Zahnarzt sind viele Patienten verunsichert. Welche Behandlung ist die beste und was kostet sie? Wer die Qualität der Behandlung beurteilen will, muss gut informiert sein. Ein vertrauensvolles Zahnarzt-Patienten-Verhältnis trägt dazu bei, Unsicherheiten abzubauen. Eine Checkliste zeigt, wie Versicherte erkennen können, ob sie bei ihrem Zahnarzt gut behandelt werden.

Folgende Punkte sind geeignet, die Qualität der zahnärztlichen Behandlung zu überprüfen:

  • Bei Zahnschmerzen bekommt der Patient noch am selben Tag einen Termin. Der Zahnarzt hört Ihnen genau zu, wenn Sie Ihre Beschwerden beschreiben und behandelt Sie anschließend sofort.
  • Wer einen Termin vereinbart hat, muss in der Regel nicht länger als eine halbe Stunde im Wartezimmer verbringen.
  • Der Zahnarzt bemüht sich darum, dass die Behandlung schmerzfrei ist; bei bestimmten Behandlungen lässt er die Wahl, ob sie mit oder ohne Betäubung durchgeführt wird. Außerdem verabredet er mit dem Patienten ein Stoppsignal. Durch Heben der Hand beispielsweise kann der Patient dann doch noch um eine Spritze bitten.
  • Der Zahnarzt schildert die Diagnose und erklärt die bevorstehende Behandlung so, dass der Patient sie auch versteht.
  • Der Zahnarzt erklärt die unterschiedlichen Behandlungsalternativen. Er wägt insbesondere die Vor- und Nachteile der einzelnen Versorgungsmöglichkeiten ab.
  • Nach der Behandlung informiert der Zahnarzt darüber, was der Patient tun muss, damit der Behandlungserfolg lange vorhält. Er weist auch daraufhin, wie lange mögliche Schmerzen noch anhalten.
  • Wird Zahnersatz gebraucht, etwa eine Brücke oder eine Krone, sollte der Zahnarzt erklären, welche Alternativen es gibt und welche Kosten für Sie als Patient entstehen. Überlegen Sie in Ruhe zu Hause, ob und welchen Zahnersatz Sie wollen.
  • Bevor der Zahnarzt einen Zahnersatz einfügt, muss er die Planung in einem Heil- und Kostenplan dokumentieren.

Was ist Ergotherapie ?

Ergotherapie, geht davon aus, das tätig sein und handeln können Grundbedürfnisse des Menschen sind. Einer Betätigung nachgehen können, die von dem Menschen als zielgerichtet, bedeutsam, sinnvoll und wertvoll empfunden wird, hat für ihn eine gesundheitsfördernde Wirkung.

Ergotherapie wird bei Menschen aller

Altersgruppen, die in ihren alltäglichen Fägigkeiten eingeschränkt oder von Einschränkungen bedroht sind, angewendet. Es kann sich bei den Einschränkungen sowohl um vorübergehende oder dauerhafte Beeinträchtigungen durch Unfall, physische u. psychische Krankheit bzw. Behinderung, als auch um psychosoziale od. entwicklungsbedingte Störungen handeln.

Wie kommt man an Ergotherapie ?

Ergotherapie muss vom Arzt verordnet werden. Der Patient bekommt die Behandlungsmaßnahme in der stationären Einrichtung auf Anweisung des Klinikarztes.Dem Patienten muss von einem Hausarzt oder einem Facharzt ein Rezept für die ergotherapeutische Behandlung ausgestellt werden. Mit diesem Rezept kann er dann eine Institutionsambulanz oder eine ergotheraptutische Praxis seiner Wahl aussuchen.

Logopädie

Logopädie heißt die nicht-medizinische Fachmedizin, die sich mit der Sprachpathologie unter sprachtherapeutisch-rehabilitativem Gesichtspunkt beschäftigt. In der Logopädie finden Heilbehandlungen von Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen sowie von Kommuniktionsproblemen, Kau-, Schluck- und

Atemstörungen und Lese- Schreibstörungen statt.

In der praktischen Logopädie ist eine Gruppe von Therapeuten tätig: Logopäden, Sprachheilpädagogen, Klinische Linguisten, Atem-, Sprech- und Stimmheillehrer.


Studie:

Weißes Fleisch, also Geflügelfleisch, hat das Darmkrebsrisiko in dieser Studie nicht beeinflusst.

Rotes Fleisch als Krebserreger

Rind, Schwein und Lamm erhöhen Darmkrebs-Risiko!

US-Diät-Experten haben Beweise dafür gefunden, worüber Ganzheitsmediziner und alternative Heiler schon lange sprechen: Der übermäßige Genuss von rotem Fleisch fördert die Entstehung von Krebs.
Sie vermuten jedoch, dass das Eisen im roten Blutfarbstoff Hämoglobin, der in rotem Fleisch in großen Mengen vorhanden ist, im Körper die Bildung schädlicher Stickstoffverbindungen verstärkt.

Gute Nachricht:

Der tägliche Konsum von Fisch verringert das Darmkrebsrisiko um 50 %.


 

Sesamkörner und Weizenkeime reduzieren Cholesterinwert

Von Samen und Nüssen reduzieren Sesamkörner und Weizenkeime den Cholesterinspiegel vermutlich am effektivsten. Sie enthalten nach einer US-Analyse von 27 untersuchten Produkten am meisten Phytosterole, einer Gruppe von Pflanzenchemikalien, die den Blutfettwert senkt.

Rezept für den Hund zum Selbermachen:

50 g Sesamsamen
50 g Weizenkeime
im Mixer zu Pulver zermahlen.

Oder Caro-Min: pflanzliche Mineralstoffe für Hunde
Inhaltsstoffe: Sesamsamen, Karotten, Weizenkeime, Honig


Rapsöl noch gesünder als Olivenöl

Rapsöl wirkt ebenso schützend auf das Herz-Kreislaufsystem wie Olivenöl. Zudem verfügt Rapsöl über einen Anteil von rund 60 Prozent einfach gesättigte Ölsäuren, was zu einer sehr günstigen Beeinflussung der Blutcholesterinwerte führt. "Die Ölsäure verbessert die BAllande der Blutfette, erhöht das HDL-Cholesterin und senkt das LDL-Cholesterin", erklärt Professor Dr. Thomas Budde, Leiter der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie des Alfried Krupp Krankenhauses in Essen. Zudem ist Rapsöl im Gegensatz zum Olivenöl reich an Omega-3-Fettsäuren, die herz- und gefäßschützend wirken. Deswegen und wegen seiner Reichhaltigkeit an Vitamin E bietet es sich als Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung an. Darüber hinaus ist es lange haltbar und bleibt sogar beim braten geruchlos.


ANTIBIOTIKA AUS TIERZUCHT GEHEN AUF PFLANZEN ÜBER

Erstmals konnten Wissenschaftler nachweisen, dass Nutzpflanzen Antibiotika aus Gülle aufnehmen. In einem Modellversuch, den die Universität Paderborn zusammen mit der Fachhochschule Südwestfalen und der Bundesanstalt für Ernährung und Lebensmittel durchführte, wurden Ferkel mit Antibiotika behandelt. Die Fäkalien der Tiere wurden, wie in der Landwirtschaft üblich, in Behältern gelagert und nach acht Monaten als Gülle zum Düngen auf Versuchsfelder mit Feldsalat und Winterweizen gebracht. Die von den Tieren ausgeschiedenen Arzneistoffe sowie Stoffwechsel- und Abbauprodukte davon ließen sich trotz der langen Lagerzeit in der Gülle nachweisen. Auch in den oberen Bodenschichten der gedüngten Felder waren die Medikamente zu finden. Obwohl die Antibiotikakonzentrationen im Boden im Laufe von drei Monaten bis zur Nachweisgrenze abnahmen, ergab die Analyse der erntereifen Pflanzen Rückstände in Wurzeln, Pflanzengrün und im Korn des Weizens. Damit konnte eindeutig bewiesen werden, dass Pflanzen Antibiotika über die Wurzel aufnehmen und weiter transportieren. Antibiotika, die in geringen Mengen beispielsweise über Lebensmittel aufgenommen werden, sind nicht ungefährlich. Denn Bakterien werden durch die niedrigen Dosen nicht abgetötet, sondern widerstandsfähiger, das heißt resistent. Gerade im Krankenhaus stellen Antibiotikaresistenzen ein zunehmendes Problem dar. Schon heute sind immer mehr antibiotische Medikamente wirkungslos. Die Forscher betonen aber, dass noch unklar ist, inwieweit die Untersuchungsergebnisse für Verbraucher relevant sind. Das sollen nun weitere Studien klären.

Kräutertees immer mit kochendem Wasser aufgießen

Kräuter- und Früchtetees sollten aus hygienischen Gründen immer mit kochendem Wasser aufgegossen werden. Außerdem sollten sie mindestens fünf Minuten lang ziehen.
Nur bei ausreichender Temperatur und Ziehdauer ist nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) in Berlin gewährleistet, dass die in seltenen Fällen in den Teemischungen vorhandenen Keime abgetötet werden. Dazu zählten Bakterien, Hefen und Schimmelpilze.
Verbraucher sollten Kräutertees auf keinen Fall nur mit warmem Wasser etwa aus Heißwasserspendern zubereiten. Dieses Wasser hat nach Angaben der Gesundheitsexperten in der Regel nur eine Temperatur von 80 bis 85 Grad, bei der Keime nicht mit Sicherheit abgetötet werden. In besonders ungünstigen Fällen könnten keimbelastete Kräutertees bei falscher Zubereitung für Säuglinge, kleine Kinder und Kranke zu einem großen Gesundheitsrisiko werden, warnt das BfR.
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